BerCons' Themen

Logistik

Unter Logistik versteht BerCons die gesamte physische und dispositive Wertschöpfungskette (unter Einbezug von Kunden und Lieferanten), angefangen von der Absatzplanung, dem Kundenauftragsmanagement, der Produktionsplanung und Fertigungssteuerung, der Disposition, Beschaffung und Lagerung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und der Produktion und Lagerung von Halb- und Fertigerzeugnissen sowie deren Distribution bis hin zur Fakturierung. Zusätzlich mit dem Transport wird damit die gesamte Supply Chain dargestellt. Diese zu organisieren und operativ zu gestalten ist Aufgabe des Supply Chain Management (SCM).

After Sales Services

Bei den After Sales Services geht es BerCons darum, vom Kunden eines Herstellers bezogene, hochwertige und komplexe Produkte in der Nutzung zu erhalten, deren Lebenszyklus zu verlängern und ggf. noch deren Leistungsausstoß zu steigern. Die Kosten der Lebenslaufphase solcher Produkte sind gerade in der Nutzung um ein Vielfaches höher als die Entwicklungskosten. Somit bieten anspruchsvolle und effiziente After Sales Services dem Kunden eines Herstellers ein erhebliches Einsparungs-potential, dem Hersteller selber wichtige Erkenntnisse für die Weiter- und Neuentwicklung seiner Produkte und eine weitere Ausprägung seiner Kundenbindung.

IT/ Reorg - Projektmanagement

Neben der eigentlichen, inhaltlichen Arbeit ist aus der Erfahrung von BerCons im Wesentlichen ein straffes Projekt-Management erforderlich. Dazu ist eine Struktur mit entsprechend definierten  Arbeitspaketen, Terminen und Budgets sowie einem geeigneten Personaltableau aufzustellen. Zusätzlich sind je nach Projektkomplexität zu verwendende Standards (z.B. ITIL), Vorgehensweisen (z.B. Modell V-XT) und Tools (z.B. MS-Project) zu definieren. Die Erreichung von festgelegten Meilensteinen wie Projekt-Set - Up und Stage - Gates sind regelmäßig durch Projektstatusberichte und Reviews auf Einhaltung von inhaltlichen Zielen, Kosten und Terminen zu kontrollieren und bei Abweichungen Korrekturen vorzunehmen. 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt beim Integrations- Management; hier ist u.a. darauf zu achten, daß der Mengenfluß in der Logistik und der Wertefluß in der Betriebswirtschaft immer synchron zueinander abgebildet werden.

Dies verlangt z.B. bei ERP-Einführungsprojekten, daß frühzeitig in einem iterativen Vorgehen die zukünftig im ERP-System abzubildenden Unternehmensstrukturen mit einem Prozess-Grobkonzept (querschnittlich über alle logistischen, technischen und betriebswirtschaftlichen Elemente) abzustimmen sind (nicht nur, aber auch: um später u.a. ein konsistentes Berichtswesen zu gewährleisten).

Diese Vorgehensweise macht deutlich, daß derartige Projekte auch immer mit Veränderungen von Abläufen und Strukturen verbunden sind ("Business- Process-Re-engineering"/ kurz: "BPR").